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Russische Marine warnt: USA erhöhen Anzahl ihrer Hochpräzisionswaffen an russischer Grenze

Russische Marine warnt: USA erhöhen Anzahl ihrer Hochpräzisionswaffen an russischer Grenze
Ein Bild der U.S. Navy zeigt zwei russische SU-24 die über den US-Lenkwaffenzerstörer USS Donald Cook in der Ostsee fliegen.
Die Vereinigten Staaten haben die Anzahl ihrer strategischen nicht-nuklearen Hochpräzisionssysteme in den Gewässern um Russland herum erhöht. Das erklärte der russische Marinekommandant Admiral Wladimir Korolew in einem Interview mit der Krasnaja Swesda.

Kriegsschiffe der US Navy während der Übung

Laut dem russischen Marinekommandanten Admiral Wladimir Korolew wird die russische Marine ihre Präsenz in den internationalen Gewässern im Jahr 2019 vor dem Hintergrund "einer starken Zunahme der Intensität der Einsatz- und Kampfvorbereitungen durch die USA und die NATO in der Nähe der Grenzen der Russischen Föderation, des Einsatzes von seegestützten Raketenschutzelementen, nichtnuklearen Systemen hochpräziser Waffen und militärischer Infrastruktur in den an das russische Territorium angrenzenden Meeren" beibehalten.

Der russische Marinekommandant erläuterte zudem, dass die russische Militärpräsenz es im nächsten Jahr "ermöglichen würde, alle Bedrohungen von Meeren und Ozeanen aus [für Russland] auszuschließen".

Derzeit erfüllten "etwa 100 Kriegsschiffe und andere Schiffe der russischen Marine" ihre Aufgaben auf See.

Früheren Berichten zufolge haben die Vereinigten Staaten das Konzept des sogenannten Prompt Global Strike ("umgehender, weltweiter Schlag") entworfen, der einen präzisionsgelenkten konventionellen Waffenluftschlag auf die wichtigsten militärischen Einrichtungen eines Gegners vorsieht, darunter Kommandozentralen, militärische Hauptquartiere und vor allem interkontinentale ballistische Raketenwerfer. Während eines derartigen Schlages wollen die USA U-Boot- und schiffsbasierte Marschflugkörper sowie U-Boot-basierte ballistische Raketen mit konventionellen Sprengköpfen einsetzen.

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