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Tschetschenenführer Kadyrow sieht hinter Facebook-Verbot Trumps Jerusalem-Entscheidung

Tschetschenenführer Kadyrow sieht hinter Facebook-Verbot Trumps Jerusalem-Entscheidung
Ramzan Kadyrow, Anführer der Tschetschenen, Moskau, Russland, 1. Dezember 2016.
Ramsan Kadyrow, Anführer der Tschetschenen, wähnt Trumps Jersualem-Entscheidung hinter der Sprerre seiner sozialen Medienkonten. Facebook bestätigte die Sperre von Kadyrows Facebook und Instagram-Konten, nachdem dieser von US-Behörden auf eine schwarze Liste gelangte.

Aufgrund von Verstößen gegen Menschenrechte gelangte Ramsan Kadyrow auf die schwarze Liste, so die Amerikaner. In Folge dessen  wurden seine sozialen Medienkonten gesperrt. Auf Instagram hatte Kadyrow 3 Millionen Fans, auf Facebook 750.000. Über die Nachrichten-App Telegram schrieb Kadyrow: 

Vielen Beobachtungen zu Folge, ist der wahre Grund mit meiner Kritik an Trumps Entscheidung, die [US-]Botschaft von Tel-Aviv nach Jerusalem zu verlegen, verbunden. 

Facebook bezeichnete er als ein "Instrument in den Händen der US-Behörden". 

Bild: Alexander Klaus/pixelio.de

Das amerikanische Finanzministerium bestätigte die Sanktionierung Kadyrows mit der Begründung, er sei verantwortlich für außergerichtliche Hinrichtungen, Folter und andere Menschenrechtsverstöße. Neben der Sperrung der sozialen Medienkonten wurden Vermögen Kadyrows in den USA eingefroren und amerikanischen Staatsbürgern sowie Unternehmen ist die Geschäftstätigkeit mit ihm untersagt. Kadyrow hatte die Bekanntgabe Trumps, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, verurteilt. Seiner Meinung nach würde Trump dadurch Unruhen fördern. 

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