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Russischer Militär bei Begleitung eines Beobachterkonvois in Syrien gefallen

Russischer Militär bei Begleitung eines Beobachterkonvois in Syrien gefallen
Anton Jerygin fiel einem Beschuss mit Granaten zum Opfer, als er einen Konvoi des russischen Zentrums für Versöhnung in der Provinz Homs bewachte, erklärte der Sprecher des russischen Luftwaffenstützpunktes Khmeimim.

Ein russischer Soldat ist an einer schweren Verwundung gestorben, als er eine Beobachtermission in Syrien begleitet hat, wurde am Mittwoch aus dem russischen Verteidigungsministerium bekannt. Anton Jerygin fiel einem Beschuss zum Opfer, als er einen Konvoi des russischen Zentrums für Versöhnung in der Provinz Homs bewachte, erklärte der Sprecher des russischen Luftwaffenstützpunktes Hmeimim.

“Der Soldat wurde sofort ins Krankenhaus eingeliefert, wo russische Militärärzte zwei Tage lang um sein Leben gekämpft haben. Sie haben es nicht geschafft, ihn zu retten“, sagte er.

Jerygin wird für seinen Dienst posthum vom Staat ausgezeichnet, fügte der Pressesprecher hinzu. Im April 2016 ist bei Palmyra der russische Leutnant Alexander Prochorenko gestorben, der an sich Feuer gelenkt hatte, als er als Späher die Koordinaten der Terroristen an die Bomber weitergegeben hatte und dabei entdeckt und umzingelt worden war.

Prochorenko wurde weltweit den „russischen Rambo“ genannt und wurde für seine Heldentat mit dem höchsten Ehrentitel „Held der Russischen Föderation“ ausgezeichnet.

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