icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Russland begrüßt Unterstützung seiner UN-Resolution gegen Verherrlichung des Nationalsozialismus

Russland begrüßt Unterstützung seiner UN-Resolution gegen Verherrlichung des Nationalsozialismus
Sacharowa: Russland ist von Unterstützung der UN-Resolution gegen Nationalsozialismus inspiriert
Das russische Außenministerium hat sich erfreut gezeigt, dass die Mehrheit der UN-Mitgliedstaaten auf der 75. Tagung der Generalversammlung für die Annahme einer von Russland initiierten Resolution zum Kampf gegen den Nationalsozialismus stimmten.

Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa erklärte:

Wir sind von der breiten und unerschütterlichen Unterstützung der russischen Initiative durch Staaten, die sich für den Kampf gegen die Verherrlichung des Nationalsozialismus einsetzen, inspiriert.

Berlin: Lehrerin von elfjährigem Moslem mit Enthauptung bedroht – weitere Fälle an anderen Schulen. (Symbolbild)

Sacharowa betonte, dass neben Russland 58 Länder aus aller Welt an der Dokumenterstellung teilgenommen hätten. Die Sprecherin des russischen Außenamtes gab bekannt, dass 122 Staaten die Annahme der Resolution unterstützt hätten. Dagegen waren nur die Vereinigten Staaten und die Ukraine. 53 Delegationen, einschließlich der EU-Mitgliedstaaten, enthielten sich der Stimme. Dies kommentierte die Außenamtssprecherin wie folgt:

Wer hätte gedacht, dass nach so vielen Jahren einige Mitglieder der Organisation, die sich hinter der vorgeschobenen Sorge um die Meinungsfreiheit verstecken, gegen die Bemühungen zur Bekämpfung der Verherrlichung des Nationalsozialismus, des Neonazismus, der Ideologie der Rassenüberlegenheit und anderer Formen der Intoleranz vorgehen werden und dadurch ihre Verpflichtungen gemäß den wichtigsten Menschenrechtsabkommen, einschließlich des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte und des Internationalen Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung, vernachlässigen werden.

Sacharowa wies darauf hin, dass die angenommene Resolution aufgrund der raschen Zunahme an Angriffen aus nationalen, sprachlichen und religiösen Gründen an besonderer Bedeutung gewinne. Darüber hinaus würden Mitglieder der Nazibewegung in verschiedenen Staaten zunehmend verherrlicht und ihre Komplizen "als Nationalhelden und Teilnehmer der nationalen Befreiungsbewegungen dargestellt werden". Laut der Diplomatin werden all diese Probleme bei der Ausarbeitung der Resolution berücksichtigt.

Mehr zum ThemaMoskau: Erklärung des deutschen Botschafters zum Zweiten Weltkrieg ist grobe Provokation

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen