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Weiterer Meilenstein: Zweite Komponente des russischen Corona-Vakzins wird an Freiwilligen getestet

Weiterer Meilenstein: Zweite Komponente des russischen Corona-Vakzins wird an Freiwilligen getestet
Weiterer Meilenstein: Zweite Komponente des russischen Corona-Vakzins wird an Freiwilligen getestet.
Am 30. September hat in Russland eine weitere Etappe der Tests des SARS-CoV-2-Impfstoffs Sputnik V an Freiwilligen begonnen. Seit Mittwoch wird an den Teilnehmern der dritten Phase der klinischen Studie die zweite Komponente des russischen Vakzins getestet.

In Moskau hat eine weitere Etappe der dritten Phase der klinischen Studie am Corona-Impfstoff Sputnik V begonnen. Seit Mittwoch wird an Freiwilligen die zweite Komponente des in Russland entwickelten Wirkstoffs getestet. Nach Angaben von Anastassija Rakowa, der stellvertretenden Bürgermeisterin für soziale Entwicklung der russischen Hauptstadt, haben bereits 5.700 Studienteilnehmer die erste Komponente des Vakzins verabreicht bekommen: 

Russischer Corona-Impfstoff Sputnik V wird an Risikogruppen getestet (Symbolbild)

Bereits sechs Studienteilnehmer haben die zweite Komponente des Corona-Impfstoffs erhalten. Im Laufe des heutigen Tages sollen voraussichtlich 20 Menschen geimpft werden. Sputnik V ist ein Zweikomponenten-Impfstoff und die zweite Impfung ist notwendig, um die Immunantwort zu verstärken, die sich nach der ersten Injektion entwickelt.

Rakowa betonte, dass die überwiegende Mehrheit der Freiwilligen sich wohl fühle. Die Studie werde dazu beitragen, den Kreis möglicher Impfstoffempfänger zu erweitern, einschließlich der Altersgruppe von Menschen über 60 Jahren. Die Studie werde rund sechs Monate Tage in Anspruch nehmen, hieß es.

An der klinischen Studie können sowohl Einwohner aller russischen Regionen als auch Ausländer teilnehmen. Zu den Voraussetzungen für die Teilnahme gehören ein Mindestalter von 18 Jahren, die Abwesenheit akuter Atemwegserkrankungen sowie kein Kontakt zu Corona-Infizierten zwei Wochen vor Teilnahme an der Studie. Frauen müssen einen negativen Schwangerschaftstest vorweisen. Zwischen der Verabreichung der ersten und zweiten Komponente des Impfstoffs sollen 21 Tage vergehen. Ab dem Zeitpunkt der Impfung wird der Gesundheitszustand der Probanden über einen Zeitraum von sechs Monaten ärztlich überwacht. Die Teilnehmer stehen mit den Ärzten mithilfe einer App sowie telefonisch ständig in Kontakt, um über ihren Zustand zu informieren. 

Am Mittwoch berichteten die russischen Gesundheitsbehörden von 8.481 neuen SARS-CoV-2-Fällen im ganzen Land gegenüber 8.232 am Vortag. Innerhalb von 24 Stunden starben landesweit 177 testpositive Patienten. Somit stieg die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen seit dem Ausbruch der Epidemie in Russland auf 1.176.286. Im Zusammenhang mit der Krankheit COVID-19 starben landesweit 20.722 Menschen.

Mehr zum Thema – US-Ärzte nach Briefing zu Sputnik V: Beeindruckt von Testdaten und Offenheit russischer Kollegen

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