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Ausländische RT-Mitarbeiter melden sich für Tests des Corona-Impfstoffs "Sputnik V" an

Ausländische RT-Mitarbeiter melden sich für Tests des Corona-Impfstoffs "Sputnik V" an
Ausländische RT-Mitarbeiter melden sich für Tests des Corona-Impfstoffs "Sputnik V" an
Der weltweit erste registrierte SARS-CoV-2-Impfstoff wird in Russland weiterhin getestet. An der klinischen Studie beteiligen sich nun auch drei ausländische Mitarbeiter des Fernsehsenders RT. Sie sind die ersten Ausländer, die den russischen Wirkstoff bekommen werden.

Die dritte Phase der klinischen Studie des ersten russischen Corona-Impfstoffs "Sputnik V" läuft weiter. Insgesamt sollen sich daran 40.000 Freiwillige teilnehmen. Für die Tests haben sich auch drei ausländische Mitarbeiter des Fernsehsenders RT gemeldet. Bei ihnen handelt es sich um zwei Beschäftigte der arabischen und einen Journalisten der spanischen Redaktion.

Am Freitag wurden die drei ausländischen Freiwilligen in einer Poliklinik in Moskau untersucht. Der Gesundheitscheck war für die Beteiligung an den Tests notwendig. Demnächst sollten die RT-Mitarbeiter das Vakzin "Sputnik V" injiziert bekommen. Zuvor hatte RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan angekündigt, dass Mitarbeiter des Fernsehsenders den russischen Corona-Impfstoff als weltweit erste Ausländer bekommen werden.

Am 24. September hatte das Gamaleja-Forschungszentrum für Epidemiologie und Mikrobiologie, das den weltweit ersten registrierten SARS-CoV-2-Impfstoff entwickelt hatte, mit klinischen Tests an Freiwilligen aus Risikogruppen, darunter an Menschen ab 60 Jahren, begonnen. Inzwischen wurden am Samstag allein in der russischen Hauptstadt Moskau 1.792 Neuansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet. Das war der größte Kennwert seit dem 8. Juni. Die Stadtverwaltung empfahl den Einwohnern im Alter von über 65 Jahren und Menschen mit chronischen Erkrankungen, ihren Kontaktkreis drastisch zu reduzieren und lieber zu Hause zu bleiben.

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