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"Aus großer Liebe": Ehefrau zerstückelt bekannten Rapper in Sankt Petersburg

"Aus großer Liebe": Ehefrau zerstückelt bekannten Rapper in Sankt Petersburg
Andy Cartwright starb in seiner Wohnung in Sankt Petersburg im Alter von nur 30 Jahren.
Ein ukrainischer Rapper wurde von seiner Ehefrau in ihrer gemeinsamen Wohnung in Sankt Petersburg zerstückelt. Die 36-Jährige behauptet, er sei zuvor an einer Überdosis Drogen gestorben. Sie habe seinen Ruf retten wollen und täuschte sein Verschwinden vor.

Andy Cartwright, der mit bürgerlichem Namen Alexander Juschko hieß, starb in seiner Wohnung in Sankt Petersburg im Alter von nur 30 Jahren. Er war bekannt für seine Auftritte bei Versus Battle, einem russischen YouTube-Programm, in dem Musiker in Rap-Schlachten gegeneinander antreten.

Wenige Tage später wurde die Frau des Musikers festgenommen. Sie erklärte der Polizei, sie habe ihren Mann Ende Juli tot aufgefunden, als sie von einem Spaziergang nach Hause kam. Cartwright soll ihren Angaben zufolge an einer Überdosis Drogen gestorben sein. Er soll erst zu Drogen gegriffen haben, als er während der COVID-19-Pandemie seinen Job verlor und depressiv wurde. 

Die 36-Jährige habe beschlossen, dass seine Fans nicht erfahren sollten, dass der Rapper einen so "ruhmlosen" Tod gestorben sei. Um die tatsächliche Todesursache zu verbergen, täuschte sie sein Verschwinden vor. Sie habe dies aus "großer Liebe" zu ihm getan, so die Frau. Sie zerstückelte seine Leiche und bewahrte die Körperteile in Plastiksäcken im Kühlschrank auf. Da sie jedoch nicht wusste, wie sie weiter vorgehen soll, alarmierte sie nach ein paar Tagen die Polizei. 

Die Polizei durchsuchte die Wohnung im Zentrum von Sankt Petersburg und fand im Kühlschrank fünf Plastiksäcke mit Körperteilen. Sie beschlagnahmte die menschlichen Überreste zusammen mit einem Messer, einem Hammer, einer Bügelsäge und einem Schneidebrett.

Laut dem Nachrichtenportal Fontanka wurden in der Wohnung keine Drogen gefunden. Laut ersten Untersuchungsergebnissen wurden auch im Blut des Musikers keine Spuren von Rauschgift nachgewiesen. Das Untersuchungskomitee der Stadt leitete ein Strafverfahren wegen Mordes ein.

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