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Brutaler Mord in Sankt Petersburg: Mann hackt Frau Kopf und Gliedmaßen ab

Brutaler Mord in Sankt Petersburg: Mann hackt Frau Kopf und Gliedmaßen ab
Brutaler Mord in Sankt Petersburg: Mann hackt Frau Kopf und Gliedmaßen ab (Symbolbild)
Bei einer horrorfilmreifen Beziehungstat in Sankt Petersburg soll ein Einwohner der Stadt seine Ehefrau mit einer Axt erschlagen haben. Die Leiche der 23-Jährigen wurde mit abgetrenntem Kopf und Gliedmaßen vor einem Mehrfamilienhaus vorgefunden, wo das Paar wohnte.

Laut Angaben der Ermittler soll es in der Nacht zu Montag zu einem Streit zwischen dem Tatverdächtigen und der getöteten Ljubow Tichonowa in deren Wohnung in der nordrussischen Metropole gekommen sein. Dabei habe der Mann mindestens drei starke Schläge mit einer Axt auf den Kopf der Frau versetzt, die zu deren Tod führten. Daraufhin soll er mit der Tatwaffe den Kopf, die Arme und die Beine der Toten abgetrennt und sie in einem Koffer versteckt haben. Den Rumpf der Frau habe der Mann anschließend aus dem Fenster der Wohnung auf die Straße hinabgeworfen, wo die Leiche später entdeckt wurde.  

Symbolbild

Am Montag wurde der mutmaßliche Täter Nikolai Tichonow festgenommen, er legte ein Schuldbekenntnis ab. Das russische Ermittlungskomitee veröffentlichte eine Videoaufnahme des Verhörs des Mannes, bei dem er behauptete, seine Tat zu bereuen.

Nach den eigenen Worten des Mannes der getöteten Frau sei der Hintergrund der Auseinandersetzung ein Streit um die Vormundschaft über die gemeinsame anderthalbjährige Tochter gewesen sein. Außerdem soll bei Tichonow laut bisher unbestätigten Angaben zuvor ein Hirntumor diagnostiziert worden sein.

Brutaler Mord in Sankt Petersburg: Mann hackt Frau Kopf und Gliedmaßen ab
Lubow und Nikolai Tichonow

Auf ihrem Facebook-Account berichtete die russische Menschenrechtlerin und Co-Autorin des Gesetzentwurfes über die Vorbeugung der häuslichen Gewalt Aljona Popowa, dass das Opfer an einer Hochschule in Sankt Petersburg Pharma studierte und Apothekerin werden wollte. Laut Popowa war die Frau schwerhörig. Weil sich Tichonowas Beziehung mit ihrem Ehepartner in letzter Zeit verschlechtert habe, wollte sich die Getötete von ihm trennen. In den sozialen Netzwerken soll sie daraufhin Morddrohungen von ihrem Eheann erhalten haben.

Nach der Eröffnung eines Strafverfahrens wegen Tötungsdelikts soll sich der Mordverdächtige einer psychiatrischen Begutachtung unterziehen, hieß es ferner aus dem Pressezentrum des Ermittlungskomitees. Ob der Mann zum Zeitpunkt der Tat an irgendwelchen psychischen Störungen gelitten hat, blieb zunächst unklar.

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