Einmal in Russland: Ausstieg aus dem System – Autarkes Leben in Russland

Im einem Ort bei Moskau leben Aussteiger aus dem Großstadtleben. Auf Brachland errichteten diese Menschen ihr eigenes Dorf und bauten das zerstörte Ökosystem wieder auf. In ihrer Siedlung wollen die Aussteiger ein unabhängiges Leben im Einklang mit der Natur führen.
Einmal in Russland: Ausstieg aus dem System – Autarkes Leben in Russland

In der Öko-Siedlung "Kowtscheg" in der Moskauer Provinz leben Menschen, die aus der Großstadt geflüchtet sind. Auf einem brachliegenden Feld errichteten sie ihre eigene Siedlung. Dort bauten sie das zerstörte Ökosystem wieder auf und schenkten nicht nur sich selbst, sondern auch vielen Tieren ein neues Zuhause. Ihr Ziel: Sie wollen unabhängig und nachhaltig leben, aber nicht von der Außenwelt abgeschnitten sein.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team