Echokammer [2]: Regierungspressekonferenz - Aufbruch in eine fremde Galaxie

Echokammer [2]: Regierungspressekonferenz - Aufbruch in eine fremde Galaxie
Zum Ende eines bewegten Jahres blickt die "Echokammer" mit einem Augenzwinkern zurück auf die diesjährigen Regierungspressekonferenzen. Wir haben keine Mühe gescheut und lassen für euch einige Höhepunkte der besonderen Art noch einmal Revue passieren.

Etwa ein Jahr lang stellte sich Kani Tuyala als RT-Deutsch-Reporter einer neuen Aufgabe und besuchte die Regierungspressekonferenzen. Von Ausnahmen abgesehen sind die dort gestellten Fragen selten unbequem oder berühren gar brisante außenpolitische Themen. Erfrischend anders hingegen die Fragetechnik unseres "Experten für global-galaktische Fragen".

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Eines muss jedem klar sein, der auf tatsächliche Erkenntnisse aus den Antworten des Regierungssprechers und seiner Kollegen hofft: Du kannst alles erwarten, aber ganz sicher keine konkreten Antworten - erst recht nicht auf unbequeme Fragen. Aber eines wurde dann doch mehr als deutlich: RT Deutsch ging der Sprecherbank gehörig auf die Nerven. Immerhin.

Wie ihr euch vorstellen könnt, fiel es uns nicht leicht, unter all den kuriosen Antworten, speziellen Momenten und ja, auch Augenblicken der Begegnung auf Augenhöhe, eine Auswahl zu treffen. Oft wussten wir bei der Durchsicht des Materials nicht, ob wir lachen oder weinen sollen. Wir sind gespannt darauf, wie es euch gehen wird.

Guten Mut, ein dickes Fell und viel Erfolg wollen wir an dieser Stelle auch unserem Kollegen Alexander Palucki wünschen. Alexander hat die Herausforderung angenommen, von nun an bei der Bundespressekonferenz die Stellung zu halten.

Nach den ersten beiden Echokammer-Sendungen geht es dann Mitte Januar 2018 richtig los. Wir hoffen, dass ihr dann wieder einschaltet, wenn euch die Echokammer ruft. Bis dahin wünschen wir, und das gilt natürlich auch für sämtliche Sprecher der Regierungspressekonferenz, einen guten Rutsch!

Echokammer

Mit der Echokammer liegst du immer im Epizentrum des Geschehens. Unsere beiden Moderatoren greifen in jeder Sendung ein nationales oder internationales Thema auf, welches unserer Meinung nach im deutschen Mediendiskurs zu wenig Beachtung findet.

Es geht uns dabei darum, das jeweilige Thema so aufzubereiten, dass sich auch den Menschen, die wenig vertraut mit der Thematik sind, die Zusammenhänge erschließen. Dadurch möchten wir auch zur weiteren Recherche inspirieren. Wie das Wort Echokammer andeutet, wird dabei hauptsächlich auf Material der RT-Redaktionen zurückgegriffen.

Weiterführende Informationen werden verlinkt und, keine Bange, auch alte News-Hasen sollen auf ihre Kosten kommen. Der jeweiligen Thematik entsprechend möchte die Echokammer den Zuschauern auch konstruktive Einblicke geben. So möchten wir etwa auch Menschen und Projekte präsentieren, die trotz widriger Umstände positive Entwicklungen anstoßen.

Als Echokammer erheben wir nicht den Anspruch, alle Aspekte eines Themas zu beleuchten. Um euch ein möglichst ganzheitliches Bild zu machen, seid ihr dazu aufgerufen, die Echokammer zumindest hin und wieder zu verlassen und euch auch anderer Informationsquellen zu bedienen.