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Thüringer Skandalwahl, Mietendeckel und andere Alternativen [DFP 63]

Thüringer Skandalwahl, Mietendeckel und andere Alternativen [DFP 63]
Die umstrittene Wahl in Thüringen – rekordverdächtig in jeder Hinsicht. Eine Fünf-Prozent-Partei stellt einen Ministerpräsidenten, und so schnell wie er da war, ist er auch schon wieder weg. Das Ergebnis war offenbar so unbequem, dass sogar Kanzlerin Merkel forderte, die Wahl rückgängig zu machen. Ein Beitrag über eine hyperventilierende Bundesrepublik von Aron Morhoff.

Auch in Sachen Mietendeckelgesetz ist das Ende noch offen. Zwar wird es Mitte Februar verabschiedet, doch gibt es gegensätzliche Meinungen über dessen Wirksamkeit. Für die einen ist es ein klarer Sieg über die Kapitalinteressen, für die anderen eine Einführung des Sozialismus mit gravierenden wirtschaftlichen und sozialen Folgen. Zudem schreien Rechtsgutachter, das Gesetz sei verfassungswidrig. Ein Bericht von Nina Sang.

Die Wohnungsknappheit wird in den Großstädten immer akuter. Muss man neue Wege gehen, eventuell auch ohne Legitimation der Staatsgewalt? Kann man in Deutschland aussteigen und einem einfachen, ruhigen Leben auf 18 Quadratmetern im Wald nachgehen? Marc Freukes hat es gemacht und damit das Bauamt auf den Plan gerufen. Aber er will kämpfen: für sich und für andere, die vom normalen Leben in der Zivilisation die Nase voll haben.

Die einen wollen raus aus dem System, die anderen gehen nach jahrelangem Geldstreik wieder rein, aber irgendwie anders. So zum Beispiel Raphael Fellmer, Gründer der Supermarktkette SIRPLUS. Hier werden Lebensmittel, die das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben, verkauft. Warum? Weil man sie noch essen kann. Ein Bericht von Marcus Robbin über die Verschwendungskultur in Deutschland und einen Mann, der dem Wahnsinn ein Geschäftsmodell entgegensetzt.

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