icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Jugendwiderstand: Die jungen Maoisten aus Berlin-Neukölln

Jugendwiderstand: Die jungen Maoisten aus Berlin-Neukölln
Am Mittwoch durchsuchte die Polizei die Wohnungen von acht Mitgliedern des "Jugendwiderstands" in Berlin. Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin wirft ihnen vor, an Angriffen auf eine pro-israelische Versammlung im September 2018 und auf den neonazistischen "Rudolf-Hess-Gedenkmarsch" im August 2017 beteiligt gewesen zu sein.

Die im Berliner Bezirk Neukölln aktive linksradikale Organisation, die sich selbst als maoistisch bezeichnet, hatte vor zwei Wochen ihre Auflösung offiziell bekanntgegeben. In der Berliner Presse wurden die Aktivisten des Jugendwiderstands auch als "Maos Schläger" bezeichnet, die vor allem für Andersdenkende eine Gefahr darstellten. Außerdem sei die vom Verfassungsschutz beobachtete Organisation gewaltbereit und antisemitisch.

Mehr zum ThemaInterview: Nepal – Das Land, wo die Kommunisten erfolgreich regieren

Jasmin Kosubek hat dem Jugendwiderstand in Neukölln – noch vor seiner Auflösung - einen Besuch abgestattet, um herauszufinden, ob die Vorwürfe der Wahrheit entsprechen. Zwei der Mitglieder waren bereit, vor die Kamera zu treten, der Rest blieb im Hintergrund. Ein Beitrag über eine politische Subkultur, die außerhalb der Hauptstadt bisher weitestgehend unentdeckt geblieben ist. 

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen