Ressourcenkriege wegen Lithium? Dr. Daniele Ganser zur Energiewende und Elektrofahrzeugen

Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser ist ein überzeugter Tesla-Fahrer und ein Freund der Energiewende. So kritisiert er bereits seit Jahren den unglaublich hohen Erdölverbrauch und vergleicht ihn mit einem Rausch, der wohl oder übel irgendwann mal vorbei sein muss.
Ressourcenkriege wegen Lithium? Dr. Daniele Ganser zur Energiewende und Elektrofahrzeugen

Ganser sieht in der Elektromobilität eine Lösung. Allerdings ist das gängige E-Auto mit einer Lithium-Ionen-Batterie ausgestattet, die auch auf gewisse natürliche und knappe Ressourcen angewiesen ist. Verlagern wir somit unser Erdölproblem auf eine andere knappe Ressource, besteht also die Möglichkeit eines Lithium-Krieges? Gewalttätig ausgetragene Konflikte um Kobalt finden aktuell zum Beispiel schon im Kongo statt. Was passiert, wenn nun die Chinesen mit dem global wichtigsten Automobilmarkt auf das E-Auto umsteigen?

Außerdem spricht Jasmin Kosubek mit Herrn Ganser über die biotische und abiotische Entstehungstheorie von Erdöl. Darüber hinaus stellt Kosubek dem Popstar der Friedensbewegung eine entscheidende Frage: Wo bleibt die große, sichtbare Friedensbewegung auf der Straße?

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team