DER FEHLENDE PART: Grenzenloses Desaster? [S2 – E89]

Immer Freitag um 19.30 Uhr
DER FEHLENDE PART: Grenzenloses Desaster? [S2 – E89]

Heute in der Sendung:

Der Terror ist in Deutschland angekommen. In mehreren Städten wurden in den letzten Wochen Attentate und Anschläge verübt: Würzburg, München, Reutlingen und Ansbach. Nicht alle Taten waren islamistisch motiviert. Der Amokläufer von München, der im Olympiaeinkaufszentrum und vor einem Fast Food Restaurant neun Menschen tötete, sympathisierte mit Anders Breivik.

Zu anderen Taten bekannte sich der IS. In einem Regionalzug bei Würzburg: Ein 17-jähriger Afghane verletzte mit einer Axt und einem Messer mehrere Zuggäste. Danach sprengte sich der 27-jährige Syrer Mohammad Daleel vor einem Konzert im fränkischen Ansbach in die Luft. Der Attentäter starb und verletzte 15 Menschen.

RT-Reporter Stefan Dyck spricht mit dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt über die Sicherheitslage in Deutschland.

Die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel wird oft kritisiert. Nicht nur von rechtspopulistischen Parteien. Willy Wimmer, Mitglied der CDU und früherer Staatssekretär im Verteidigungsministerium, erklärt im Gespräch mit Jasmin Kosubek seine Haltung zur Sicherheitspolitik der Kanzlerin. Für die Arbeit der Polizei hat Wimmer lobende Worte.  

Auch Sahra Wagenknecht löste in ihrer Partei erneut Unmut aus, als sie sich negativ über Merkels Aussage: „Wir schaffen das“ äußerte. Der Linken-Fraktionsvorsitzenden wurde auch von Parteigenossen vorgeworfen, dass ihre Aussage eher zur AfD passe. Im Interview, welches vor zwei Wochen aufgezeichnet wurde, erläutert Wagenknecht, was sich in Deutschland verändern muss.

Am 7. August 2016 startet die von Dr. Rainer Rothfuß initiierte Friedensfahrt von Berlin nach Moskau. In einem Vorbericht erklärt Rothfuß und seine Mitstreiter Owe Schattauer und Sergey Fiba, was sie zu dieser Idee inspiriert hat.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team