DER FEHLENDE PART: Geheimdienste – Was steckt hinter dem Krieg im Dunkeln [S2 - E75]

DER FEHLENDE PART: Geheimdienste – Was steckt hinter dem Krieg im Dunkeln [S2 - E75]
Immer Freitags um 19.30 Uhr

Heute in der Sendung:

Spätestens seit den Enthüllungen von Edward Snowden verbinden wir Geheimdienste automatisch mit Überwachung. Geheimdienste gibt es in jedem Land, doch weltweit am aktivsten ist zweifellos die US-amerikanische NSA.  
 
Schon das Wort „geheim“ verrät: es handelt sich um verdeckte Organisationen, welche wenig Transparenz zulassen und meistens im Dunkeln agieren. Seit jeher birgt dieses Thema daher auch eine gewisse Faszination. In Berlin eröffnete im Jahr 2015 das Spy-Museum, welches sich dem „Schattenreich der Spionage“ widmet. RT-Moderatorin Jasmin Kosubek hat die Ausstellung besucht, um die heutige Sendung von dort zu präsentieren.
 
RT-Reporter Stefan Dyck spricht mit der geheimdienstkritischen Journalistin Gaby Weber, via Skype aus Buenos Aires zugeschaltet. Weber beleuchtet den historischen Fall des KGB-Spions Rudolf Iwanowitsch Abel, dessen Geschichte jüngst in dem Hollywood-Film „Bridge of Spies“ verarbeitet wurde.  
 
Brauchen wir heute eigentlich noch Geheimdienste? Der Rechtsanwalt Journalist und Buchautor Markus Kompa sieht die Arbeit der Dienste äußerst kritisch. Auch Kompas neuer Kriminalroman „Das Netzwerk“ beleuchtet das Thema. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek verrät er einige „Insider“-Infos über die Geheimdienste und ihre Mitarbeiter.