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Keine Waffen für Saudi-Arabien? | 451 Grad

Keine Waffen für Saudi-Arabien? | 451 Grad
Munition, Panzer, U-Boote, Artilleriesysteme – Deutschland ist im Kriegsgeschäft ganz vorne mit dabei. Nach dem brutalen Mord an dem Journalisten Kashoggi stoppt Merkel die Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien – aber was bedeutet dieser Exportstopp wirklich für die deutschen Rüstungsunternehmen?

Kriege zerstören Städte und Länder, Millionen von Menschen sind grausamen Konflikten schutzlos ausgeliefert. Millionenumsätze werden mit den Exporten von Rüstungsgütern verdient! Wer profitiert vom Geschäft mit den Waffen? Welche Rolle spielen die deutschen Waffenkonzerne? Wie umgehen die deutschen Marktführer die von der Politik verhängten Exportstopps, um doch noch am Kriegsgeschäft teil zu haben? Rheinmetall, Thyssenkrupp und Krauss-Maffei Wegmann zählen zu den erfolgreichsten Rüstungsunternehmen weltweit. 451° stellt euch diese drei marktführenden Waffenexporteure vor. Wir zeigen euch, wie sie mit Standorten im Ausland deutsche Exportstopps, zum Beispiel nach Saudi-Arabien, umgehen!

Mehr zum Thema - "Schäbig" – Deutsche Rüstungsexporte an Saudi-Arabien trotz Jemen-Krieg gestiegen

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