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Im Jahr 2012 erhielt die Europäische Union den Friedensnobelpreis für ihre "stabilisierende Rolle" innerhalb Europas. Nach außen gebärdete man sich innerhalb der transatlantischen Gemeinschaft als "zivile Friedensmacht". Diese Zeiten gehören der Vergangenheit an.


In einer sich verändernden Welt sieht die Europäische Union ihre "Sicherheitsinteressen" zunehmend gefährdet. Deswegen sieht man sich nun dazu gezwungen, mehr "Verantwortung" in der Welt zu übernehmen - vor allem militärisch. Zuletzt war es Wolfgang Schäuble der diese Forderung aufstellte. Man könne sich nicht länger "wegducken", ist der Bundestagspräsident überzeugt.

Das tat die Bundesregierung allerdings auch bisher nicht. Immerhin ist die Bundeswehr in 12 Auslandseinsätzen aktiv, darunter Länder an deren Destabilsierung man selbst auf die eine oder andere Weise beteiligt war. Doch zum "Schutz der Warenströme" setzt man unverdrossen auf höhere Rüstungsausgaben und weitere Auslandseinsätze.

von Kani Tuyala

20.02.2020
5:3 min
20.02.2020
5:3 min
Kriegstrauma loslassen lernen

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