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Elitismus: US-Akademiker entfernen sich zunehmend von der Bevölkerung (Video)

Elitismus: US-Akademiker entfernen sich zunehmend von der Bevölkerung (Video)
(Archivbild). Das Universitätsgebäude in Berkeley in Regenbogenfarben am 1. Februar 2017.
Seit der Wahl von US-Präsident Donald Trump wurde der Riss in der US-amerikanischen Gesellschaft immer deutlicher. Die akademisch geprägten Küstenregionen sehen auf die vermeintlichen Hinterwäldler im Herzland herab. Mit zum Teil drastischen Worten.

Das Neuste Beispiel für diese Kluft sind die Aussagen des Berkeley Dozenten Jackson Kernion. Dieser erklärte, US-Amerikaner in ländlichen Gegenden seien schlechte Menschen, die ein hartes Leben verdienen. Auch nach Kritik verteidigt Kernion den Inhalt dieser Aussage.

Der ehemalige Professor Michael Rectenwald von der New York University erklärte gegenüber RT, die Universitäten seinen zu Indoktrinierungszentren geworden, in denen sich alles um "Soziale Gerechtigkeit" drehe, die alles sei, nur eben nicht gerecht.

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