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Interessiert die "russische Einmischung" noch jemanden? – Der Mueller-Bericht als Comic

Interessiert die "russische Einmischung" noch jemanden? – Der Mueller-Bericht als Comic
Interessiert die "russische Einmischung" noch jemanden? Mueller-Bericht kommt als Comicheft
Habt ihr das Russiagate-Märchen noch nicht satt? Braucht ihr ein perfektes Weihnachtsgeschenk für einen Verschwörungstheoretiker? Wie wäre es mit einer Kopie vom Bericht des US-Sonderermittlers Robert Mueller? Der kommt nun bald als Comic heraus.

Muellers zwei Jahre dauernde Ermittlung fand keine Beweise für eine Absprache zwischen dem Wahlkampfteam von Donald Trump und Russland im Jahr 2016 sowie keine ausreichenden Beweise, dass der US-Präsident die Ermittlung behinderte. Obwohl Trump den Fall als "geschlossen" erklärte, sind die Mainstream-Medien, die viel auf die Mueller-Ermittlung gesetzt hatten, nicht bereit, die Geschichte so einfach gehen zu lassen.

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Die Polit-Journalisten der Zeitung Washington Post kommen jetzt mit "The Mueller Report Illustrated" um die Ecke – einem Comic-Roman.

Mit Blick auf das Erscheinungsdatum, das für Dezember geplant ist, konzentriert sich das Buch auf die zweite Hälfte des Mueller-Berichts. Dieser Teil spricht über zehn "potentielle" Fälle von Behinderung, für die Mueller keine ausreichenden Beweise fand. Die Autoren des Buches waren jedoch von der Zurückhaltung Muellers nicht begeistert. Deswegen erklärte der Chefredakteur der Washington Post, Martin Baron, der Comic werde "die Leser zu eigenen Schlussfolgerungen kommen lassen".

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Eine digitale Version enthält auch Bonus-Grafiken und Animationen, um den 400 Seiten umfassenden langweiligen Text zu beleben.

Dieselbe Handlung immer wieder zu wiederholen und auf ein anderes Ergebnis zu hoffen, kann man nur als Wahnsinn bezeichnen. Trotz der Bemühungen der Nachrichten-Moderatoren und der Demokraten im US-Kongress, den Mueller-Bericht anzupreisen, war alles nur Schall und Rauch! Genauso wie die fünfstündige Aussage von Mueller selbst, bevor der Kongress im Juli das sogenannte Russiagate als eine totale Katastrophe verbuchen musste.

Eine Umfrage in diesem Sommer ergab, dass drei Viertel der Amerikaner ihre Meinung zu Trump nach der Veröffentlichung des Müller-Berichts nicht änderten. Die Ermittlungen bewegten die Stimmung unter den meisten US-Amerikanern nicht in Richtung Amtsenthebung, während die Zustimmung zu Trump unberührt blieb.

Das hat die Washington Post jedoch nicht davon abgehalten, die Geschichte über die vermeintliche Absprache mit Russland am Leben zu erhalten.

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