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"Hoffentlich bald": CNN-Produktionsleiter wünscht Donald Trump den Tod

"Hoffentlich bald": CNN-Produktionsleiter wünscht Donald Trump den Tod
Der US-Fernsehsender CNN ist bekannt dafür, an Donald Trump kein gutes Haar zu lassen. Heimlich aufgenommene und nun veröffentlichte Mitschnitte aus dem Inneren des Senders zeugen davon, wir weit der Hass auf den US-Präsidenten bei CNN gediehen ist.

Im Rahmen ihrer Enthüllungsreihe über CNN hat das "Project Veritas" ein weiteres Video veröffentlich, das den US-Fernsehsender in Erklärungsnöte bringen dürfte. Ein Whistleblower hatte heimlich Aufnahmen von Redaktionssitzungen und internen Besprechungen angefertigt und diese an Project Veritas übergeben. Er wirft dem Sender vor, einen "Kreuzzug" gegen US-Präsident Donald Trump zu führen.

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Ein am Donnerstag veröffentlichter Mitschnitt untermauert diese Behauptung. Darin ist Gerald Cisnette zu hören, einer der Produktionsleiter des Senders, der sich mit einem anderen Mitarbeiter über die Fokussierung des Senders auf Donald Trump unterhält. CNN zählt zu den US-Medien, die in den letzten Jahren Trumps – laut Sonderermittler Robert Mueller nicht existente – "Russland-Affäre" permanent zum Thema machten.

"Das ist eine Geschichte, die nicht verschwinden wird", sagt Cisnette zu seinem Kollegen. Dann fährt er fort: "Das hört nur auf, wenn er stirbt. Hoffentlich bald".

Project Veritas hatte bereits im Jahr 2017 für Furore gesorgt, als innerhalb weniger Tage versteckte Aufnahmen aus dem Inneren von CNN auf YouTube veröffentlicht wurden. Die Aufnahmen zeigen unter anderem das Gespräch zwischen einem verdeckt arbeitenden Mitarbeiter der Enthüllungsplattform und einem führenden Mitarbeiter von CNN, dem Produktionsassistenten Jimmy Carr.

Der erklärte ohne Umschweife, dass so gut wie jeder Mitarbeiter des Senders, den er kennt, nichts als absoluten Hass gegen Präsident Trump empfinde. Wörtlich sagte Carr:

Wir wissen alle, dass er ein Clown ist, dass er hierfür [zum Regieren] unglaublich unqualifiziert ist, dass er wirklich schlecht ist und dass er nicht Amerikas beste Interessen im Auge hat. Wir erkennen, dass er einfach nur verdammt verrückt ist.

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