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USA: Die Erfindung eines "Whistleblowers" (Video)

USA: Die Erfindung eines "Whistleblowers" (Video)
Die sogenannte Ukraine-Affäre in den USA bringt eine interessante Entwicklung mit sich: die Umdeutung des Begriffs "Whistleblower". Denn der anonyme Hinweisgeber, der von Trump-Gegnern gefeiert wird, ist kein Whistleblower – und wird doch als solcher dargestellt.

Whistleblower waren bisher Personen, die Zugang zu sensiblen Informationen hatten. Die gewisse Vorgänge innerhalb von Staaten und Unternehmen nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren konnten. Die diese Vorgänge unter großem persönlichen Risiko öffentlich machten und die dafür teils erhebliche Konsequenzen tragen mussten.

Nun haben sich die Gegner Donald Trumps die positive Konnotation des Begriffes "Whistleblower" zu eigen gemacht. Der sogenannte Whistleblower in der sogenannten Ukraine-Affäre verfügt jedoch über keine der üblichen Anzeichen.

Dieser Whistleblower ist anonym. Er legt keine Beweise vor. Er hat die Informationen noch nicht einmal aus erster Hand, sondern von weiteren anonymen Quellen erhalten. Und einige dieser Informationen haben sich bereits als falsch herausgestellt. Der Begriff "Whistleblower" ist somit ein gewaltiger Etikettenschwindel.

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