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9/11: Wissenschaftler der University of Alaska Fairbanks bestätigen die Sprengung von WTC 7

9/11: Wissenschaftler der University of Alaska Fairbanks bestätigen die Sprengung von WTC 7
Eine neue Studie von Wissenschaftlern der University of Alaska Fairbanks widerspricht der offiziellen Version zum Einsturz des Gebäudes World Trade Center 7 am 11. September 2001. RT Deutsch sprach mit Paul Craig Roberts über 9/11 und die neue Studie.

Viele Menschen wissen nicht, dass hohe Gebäude nicht in sich zusammenfallen, wenn sie brennen. Kein Wunder! Denn wer kennt sich schon mit den technischen Aspekten der Architektur oder des Ingenieurwesens aus? Ingenieure tun das.

Wenn in den Medien berichtet wird, dass die Türme des World Trade Center kollabierten, nehmen die meisten diese Behauptung hin, ohne sie zu hinterfragen. Doch Ingenieure und Wissenschaftler erkennen die Diskrepanz, denn Gebäude stürzen nicht in sich zusammen, wenn sie Feuer fangen. Schon gar nicht im freien Fall, wie es bei dem WTC 7 der Fall war.

Die am 3. September veröffentlichten Ergebnisse einer vierjährigen Untersuchung unter der Leitung von Dr. Leroy Hulsey von der University of Alaska Fairbanks besagen, dass die Ursache des Zusammenfalls des WTC 7 nicht Feuer, sondern gleichzeitiges Versagen fast aller Stützen gewesen ist. Dies steht im Gegensatz zur bisher bekannten Erklärung des National Institute of Standards and Technology (NIST), die besagt, dass das Gebäude eingestürzt ist, weil es Feuer von den Zwillingstürmen fing.

Paul Craig Roberts, US-Ökonom und ehemaliger Finanzminister während der Regierung Reagan, zählt ebenfalls zu den Skeptikern des offiziellen Berichts des National Institute of Standards and Technology. In einem Interview mit RT Deutsch spricht er über seine Erfahrungen, die er 25 Jahre lang als Entscheidungsträger auf hoher Ebene bei der US-Regierung sammeln durfte, und warum er die offizielle Erklärung zu 9/11 infrage stellt.

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