icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Nach El Paso: Trump will statt schärferer Waffengesetze mehr Einrichtungen für psychisch Kranke

Nach El Paso: Trump will statt schärferer Waffengesetze mehr Einrichtungen für psychisch Kranke
US-Präsident Donald Trump auf Wahlkampftour, New Hampshire, USA, 15. August 2019
US-Präsident Donald Trump ist wieder auf Wahlkampftour. Nach den Amokläufen von El Paso und Dayton will sich Trump für mehr Einrichtungen für psychisch Kranke einsetzen. Die Waffengesetze des Landes sieht er weniger als Problem.

In den letzten Jahren, so US-Präsident Donald Trump, seien zu viele Einrichtungen für psychisch Kranke geschlossen worden. Der Täter, der in der texanischen Grenzstadt El Paso 22 Menschen tötete, hinterließ ein Manifest des Hasses, in dem er auch auf den Massenmörder in Neuseeland verwies, der zahlreiche Muslime erschoss. Der Täter von El Paso wollte möglichst viele Menschen lateinamerikanischen Ursprungs töten. 

Für Trump ist nicht der leichte Erwerb von Schusswaffen das Problem, sondern dass diese in den Besitz geistig Gestörter geraten: 

Wir wollen nicht, dass verrückte Menschen Waffen besitzen. Aber ich will auch daran erinnern, dass psyschische Erkrankungen etwas sind, worüber niemand sprechen möchte. Diese Menschen sind psychisch krank, und wir müssen auch das untersuchen. Denn wissen Sie, sie sind es, sie drücken ab. Die Waffe drückt nicht ab. Sie drücken ab. 

Nicole Navarro und Adriana Retana wollen sich mit Schießübungen und eigenen Waffen sicherer fühlen, nachdem Patrick C.

Nur wenige Stunden nach dem Schusswaffenangriff von El Paso ereignete sich eine weitere Bluttat in Dayton. Ein Angreifer tötete neun Menschen und verwundete 27. Nur durch die schnelle Reaktion der Polizei wurden weitere Todesopfer verhindert. 

Die US-Forschungsgruppe "Gun Violence Archive" definiert einen Angriff mit Schusswaffen als Massenerschießung, wenn es mehr als vier Todesopfer gibt. Die Ereignisse von El Paso und Dayton markierten die 251 Massenerschießungen binnen 216 Tagen.

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen