icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

USA: FBI wertet Verschwörungstheorien als "Motivation für Terroristen" (Video)

USA: FBI wertet Verschwörungstheorien als "Motivation für Terroristen" (Video)
(Archivbild). Die Angriffe vom 11. September 2001 sind bis heute Gegenstand von Verschwörungstheorien.
Die US-Bundespolizei FBI wertet Verschwörungstheorien die sich gegen die Regierung richten, und die von den politischen Rändern kommen, als Motivation für heimischen Extremismus. "Cui bono?" könnte der Verschwörungstheoretiker an dieser Stelle fragen.

Tatsache ist, dass sich Nachrichten oftmals um Verschwörungstheorien drehen. Vor allem auch, wenn man von investigativem Journalismus spricht.  Die gesamte Geschichte gleicht einer Aneinanderreihung immer neuer Verschwörungen, Bündnissen und Absprachen.

Wer die Spekulation über solche Vorgänge kriminalisiert, hat entweder etwas zu verbergen oder schafft sich ein Werkzeug gegen politisch unliebsame Gegner. Denn Verschwörungstheoretiker sind natürlich immer nur die anderen. 

Mehr zum Thema - Pressefreiheit - Analyse eines westlichen Werteverfalls

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen