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Umfrage nach Abschlussbericht zur "Russland-Affäre": Mehrheit der US-Wähler akzeptiert Ergebnis

Umfrage nach Abschlussbericht zur "Russland-Affäre": Mehrheit der US-Wähler akzeptiert Ergebnis
Unterstützer des US-Präsidenten Donald Trump, Times Square, New York, USA, 24. März 2019.
"The Hill" ließ untersuchen, wie groß die Akzeptanz unter den US-Wählern für das Ergebnis des Sonderermittlers Robert Mueller zur angeblichen Konspiration zwischen Trump und Russland ist. 64 Prozent akzeptieren es. Die US-Medien hatten sich jahrelang mit dem Thema beschäftigt.

Am Sonntag wurde eine Zusammenfassung des Berichts von US-Sonderermittler Robert Mueller durch den US-Justizminister William Barr zur angeblichen Russland-Affäre veröffentlicht. Die Ermittlungen Muellers aber lieferten keine Beweise dafür, dass Russland durch den US-Präsidenten Donald Trump oder mittels eines seiner Kampagnenmitglieder Einfluss auf den Wahlkampf in den Vereinigten Staaten genommen hat. Die Umfrage zur Akzeptanz der Ergebnisse unter den US-Wählern wurde von Harvard CAPS/Harris für The Hill durchgeführt. 

Demnach akzeptieren 64 Prozent das Ergebnis, 61 Prozent zeigten sich mit diesem zufrieden. 36 Prozent hingegen lehnen es ab, 39 Prozent haben eine Meinung, die dem Untersuchungsergebnis widerspricht. Von den Befragten erwarten 68 Prozent von den Demokraten, dass sie die Schlussfolgerungen akzeptieren. Mark Penn, Co-Direktor der "Harvard CAPS/Harris Poll"-Untersuchung, ist der Ansicht, dass die US-Amerikaner das Ergebnis des Mueller-Berichts weitgehend akzeptieren.

Die Mehrheit (51 Prozent) fordert einen öffentlichen Zugang zu dem gesamten. Stoßen die Demokraten weitere Untersuchungen zur "Russland-Affäre" an, würde dies bei 41 Prozent der Umfrageteilnehmer dazu führen, dass sie den Demokraten mit geringerer Wahrscheinlichkeit ihre Stimme geben würden. Die Umfrage fand zwischen dem 25. und 26. März statt. An ihr nahmen 1.437 registrierte US-Wähler teil. Ende dieser Woche werden das vollständige Ergebnis vorgestellt. 

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