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US-Sonderermittler Mueller räumt ein: Keine Hinweise auf Konspiration von Trump mit Russland

US-Sonderermittler Mueller räumt ein: Keine Hinweise auf Konspiration von Trump mit Russland
US-Sonderermittler Robert Mueller, Washington, USA, 20. Juni 2017.
US-Sonderermittler Robert Mueller kommt in seinem Untersuchungsbericht nach zwei Jahren Ermittlungen zu dem Ergebnis, dass er keinerlei Beleg dafür finden konnte, "dass Mitglieder der Trump-Kampagne sich mit der russischen Regierung verschworen oder koordiniert haben".

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Auch nach zwei Ermittlungsjahren konnten die Untersuchungen des US-Sonderermittlers Robert Mueller "nicht feststellen, dass Mitglieder der Trump-Kampagne sich mit der russischen Regierung in ihren Wahlinterventionsaktivitäten verschworen oder koordiniert haben", schrieb Justizminister William Barr in seinem Brief, der RT Deutsch vorliegt: 

US-Sonderermittler Mueller räumt ein: Keine Hinweise auf Konspiration von Trump mit Russland
Brief von US-Justizminister William Barr
US-Sonderermittler Mueller räumt ein: Keine Hinweise auf Konspiration von Trump mit Russland
Brief von US-Justizminister William Barr

US-Sonderermittler Mueller räumt ein: Keine Hinweise auf Konspiration von Trump mit Russland
Brief von US-Justizminister William Barr
US-Sonderermittler Mueller räumt ein: Keine Hinweise auf Konspiration von Trump mit Russland
Brief von US-Justizminister William Barr

US-Sonderermittler Robert Mueller ist nach Angaben des US-Justizministeriums in seinem Bericht zu dem Schluss gekommen, dass es im Präsidentschaftswahlkampf 2016 keine geheimen Absprachen zwischen dem Wahlkampflager Donald Trumps und Russland gegeben hat. 

Der US-Senat führte diverse Anhörungen zur angeblichen

Mueller hatte seinen vertraulichen Bericht am Freitag zunächst an US-Justizminister William Barr übergeben - und seine Untersuchungen zur behaupteten Russland-Affäre um Präsident Donald Trump damit nach fast zwei Jahren abgeschlossen.

Mueller hatte von Mai 2017 an dazu ermittelt, ob es bei den angeblichen Versuchen russischer Einflussnahme auf den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 geheime Absprachen zwischen dem Trump-Lager und Vertretern Russlands gab - und ob Trump mit der Entlassung von FBI-Chef James Comey die Justiz behindert hat. Die Ermittlungen haben zu mehr als 30 Anklagen geführt, darunter gegen sechs Personen aus Trumps Umfeld, allerdings ohne jeglichen Bezug zu der behaupteten Verbindung mit Russland. 

Der Bericht bildet den Höhepunkt einer insgesamt zweijährigen Untersuchung. In dieser Zeit gaben 19 Anwälte, unterstützt von rund 40 FBI-Agenten und Analysten, 2.800 Vorladungen heraus, führten fast 500 Durchsuchungsbefehle aus und befragten rund 500 Zeugen. Die Untersuchung kostete den US-amerikanischen Steuerzahler über 25 Millionen US-Dollar.

US-Präsident Donald Trump reagierte in seiner ganz eigenen Weise auf das Eingeständnis von US-Sonderermittler Mueller: 

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