Trump-Junior erklärt seiner Tochter den Sozialismus – indem er die Hälfte ihrer Süßigkeiten wegnimmt

Trump-Junior erklärt seiner Tochter den Sozialismus – indem er die Hälfte ihrer Süßigkeiten wegnimmt
Macht sich offenbar Sorgen, dass seine Tochter eines Tages sozialistische Anwandlungen haben könnte: Donald Trump Jr.
Zu Halloween wollte der Sohn des US-Präsidenten seiner kleinen Tochter eine Lektion über den Sozialismus erteilen. Er werde seiner Tochter die Hälfte ihrer Süßigkeiten wegnehmen und sie einem anderen Kind geben, so Trump-Junior. Eine willkommene Einladung für einen Twitter-Shitstorm.

Mit einer Twitter-Botschaft zu Halloween hat der Sohn von US-Präsident Donald Trump beißenden Spott und Häme im Internet geerntet. Das Fest wolle er dazu nutzen, seine kleine Tochter über den Sozialismus aufzuklären, schrieb er.

Ich werde Chloe heute Abend die Hälfte ihrer Süßigkeiten wegnehmen und sie einem Kind geben, das zu Hause geblieben ist. Es ist nie zu früh, ihr eine Lektion über den Sozialismus zu erteilen, schrieb Donald Trump Jr. auf Twitter.

Die Reaktionen im Internet ließen nicht lange auf sich warten. Ein YouTuber schrieb, dass Chloe die Süßigkeiten gratis bekommen habe. Damit sei Halloween schon an sich sozialistisch. Der Nutzer nannte Trump Jr. eine "bösartige Kartoffel." 

Eine andere Twitter-Nutzerin schrieb in Trump Juniors Namen an die kleine Chloe Trump gewandt: „Süße, siehst du die Bonbons, die Du umsonst bekommen hast? Teile sie mit niemandem. So funktionieren die Trumps. Wir sind egoistisch.“

Eine weitere Nutzerin schlug vor, die junge Tochter solle die Süßigkeiten doch mit einem russischen Kind teilen, es sei nie zu früh um "gemeinsame Sache" zu machen:

Der Journalist Adam Weinstein riet dem Trump-Filius:

„Sie sollten ihr Bonbons versprechen, um gut dazustehen, und sie ihr dann nicht geben. Es ist nie zu früh, die Trump Organization kennenzulernen.“

Damit spielte er vermutlich auf die Kontroverse um einen Scheck über 25.000 Dollar an, den Präsident Trump der Familie eines in Afghanistan getöteten Soldaten versprochen und bis heute nicht übersendet hat.

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