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Russland-Affäre: US-Kongress verhört Internet-Unternehmen - Vorwürfe gegen Moskau substanzlos

Russland-Affäre: US-Kongress verhört Internet-Unternehmen - Vorwürfe gegen Moskau substanzlos
Agenten des Kreml sollen Plattformen wie Facebook genutzt haben, um die US-Präsidentschaftswahlen zu manipulieren. Der US-Kongress sucht eifrig nach Belegen für diesen Vorwurf, konnte aber erneut keine finden.
Die Internet-Giganten Facebook, Twitter und Google haben in einer Anhörung vor dem US-Kongress zur angeblichen russischen Einmischung in die US-Präsidentschaftswahlen 2016 ausgesagt. Die gegen Moskau erhobenen Vorwürfe wurden dabei entkräftet.

Die Hysterie in den Vereinigten Staaten über eine angebliche Beeinflussung der US-Präsidentschaftswahlen durch den Kreml nimmt keinen Abbruch. Zur Anhörung des US-Kongresses unter dem Titel „Extremistische Inhalte und russische Desinformationen online“ wurden diese Woche auch Vertreter von Facebook, Twitter und Google vorgeladen. 

Die Statements der Unternehmen unterscheiden sich allerdings erheblich von den Vermutungen und Behauptungen, wie sie von Politik und Medien kolportiert werden. Bisher wurde lediglich von einem „Mangel an Beweisen“ für die russische Einmischung gesprochen. Die nun im Zuge der Anhörung bekannt gewordenen Zahlen und Fakten zeigen, wie substanzlos der Vorwurf der russischen Einmischung ist.

Mehr zum Thema: Google: "Keine Hinweise darauf, dass RT YouTube zur US-Wahleinmischung genutzt haben könnte"

  

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