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USA: Konzerne und Vorstandsvorsitzende als neue Hüter der Moral

USA: Konzerne und Vorstandsvorsitzende als neue Hüter der Moral
Die Gesellschaft in den USA ist gespalten. Der gemeinsame moralische Kompass ist offenbar verloren gegangen. Wer kann es richten? Präsident Trump? UN-Generalsekretär Antonio Guterres? Jimmy Carter? Oder doch eher Pepsi-Cola?

Inmitten des Chaos melden sich denkbar überraschende Stimmen zu Wort und reden den US-Amerikanern ins Gewissen. Vorstandsvorsitzende großer Konzerne haben ihre Leidenschaft für Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit entdeckt. Zumindest vordergründig. Denn die Geschäfte gehen weiter und sie haben wenig mit Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit zu tun.

Einzig der Marketing-Effekt dürfte wahrhaftig sein. Aus Sicht eines Konzerns sind Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit eben auch: nur ein Geschäft.

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