Hillary Clinton: Mögliche Einmischung Russlands in die US-Wahlen ist eine ernste Gefahr

Hillary Clinton: Mögliche Einmischung Russlands in die US-Wahlen ist eine ernste Gefahr
Die potentielle Einmischung Russlands in die US-Wahlen sei eine ernste Bedrohung, der schnell und hart vorgebeugt werden muss, erklärte die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton und verwies auf die "weitreichenden Mittel für Verteidigung und Offensive" der USA.

Der Volksmund nennt sie

Hillary Clinton zufolge sei es „fast undenkbar, dass ein ausländischer Gegner versuchen könnte, das US-amerikanische politische System zu manipulieren“, zitiert sie die Nachrichtenagentur Bloomberg, aber „der russische Präsident, Wladimir Putin, und seine Berater glauben, dass sie einen gewissen Nutzen erhalten werden“.

„Wir müssen doppelt so wachsam sein, um unser Wahlsystem auf allen Ebenen zu schützen, und wir müssen es klarmachen, dass wir es niemandem erlauben werden, in die Entscheidungen der amerikanischen Bevölkerung einzugreifen“, teilte sie den Journalisten mit.

Trotzdem präzisierte Clinton nicht, welche konkreten Schritte sie unternehmen will, um den Staat von einer hypothetischen Einmischung Russlands zu schützen. Sie zitierte bloß das Statement des US-Präsidenten Barack Obama bei dem G20-Gipfel in China, dass die USA über weitreichende Mittel sowohl für die Verteidigung als auch für die Offensive verfügten, wobei alle Länder Maßnahmen dagegen treffen müssten, dass ein Kalter Krieg geschürt wird.

Clinton kritisierte ferner ihren Herausforderer, Donald Trump, und beschuldigte ihn des „generellen Nachplapperns einer Pro-Kreml-Linie“ in seinen Aussagen zur NATO und den Alliierten der USA.