Untersuchungsausschuss: "Meineid" - Hillary Clinton hat vor US-Kongress viermal unter Eid gelogen

Hillary Clinton bei einer Anhörung im Kongress am 22. Oktober 2015.
Hillary Clinton bei einer Anhörung im Kongress am 22. Oktober 2015.
Die Vorsitzenden des Ermittlungsausschusses im Kongress werfen Hillary Clinton vor, in mindestens vier Fällen gelogen zu haben. Im Oktober hatte sie unter Eid im E-Mail-Skandal ausgesagt. Auf Meineid steht in den USA eine Haftstrafe. Die Vorsitzenden des Ausschusses nennen nun vier Fälle, in denen die ehemalige Außenministerin vor dem Kongress falsche Angaben machte. Cheleb Maupin fragte für RT bei Clinton an und schildert die Vorwürfe.