Clinton lügt, das FBI verzichtet auf Strafverfolgung

FBI-Direktor James Comey schwört vor der Anhörung zur Clinton-Affäre in Washington am 7. Juli 2016.
FBI-Direktor James Comey schwört vor der Anhörung zur Clinton-Affäre in Washington am 7. Juli 2016.
Das FBI widerspricht allen Aussagen von Hillary Clinton zu ihrem E-Mail-Gebrauch. Sie log, als sie behauptete, dass die keine geheimen Inhalte verschickte. Sie log, wenn sie sagte, sie habe nicht bewusst gegen die Regeln verstoßen. Experten gehen davon aus, dass jeder andere Beamte eine Haftstrafe dafür bekommen hätte. RT bilanziert den aktuellen Stand der Mail-Affäre.