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"Laptop aus der Hölle": Trump fordert vom Justizminister Korruptionsermittlungen gegen Biden

"Laptop aus der Hölle": Trump fordert vom Justizminister Korruptionsermittlungen gegen Biden
Der Zeitung New York Post zufolge sollen sich auf einer Festplatte von Hunter Biden brisante Daten befinden.
Nach den Enthüllungen der New York Post zu den dubiosen Geschäften von Joe Bidens Sohn Hunter fordert Trump, dass der Justizminister Korruptionsermittlungen gegen Biden einleiten soll. Es handle sich um "erhebliche Korruption", die vor der Wahl bekannt werden müsse.

Nachdem die brisanten Daten einer Festplatte publik wurden, die angeblich Hunter Biden, dem Sohn des US-Präsidentschaftskandidaten der Demokraten Joe Biden gehören soll, erhob der amtierende US-Präsident Donald Trump schwere Korruptionsvorwürfe gegen seinen Gegner im Kampf ums Weiße Haus. Die New York Post, die Teile des Inhalts der Festplatte veröffentlichte, brachte in den vergangenen Tagen Joe Biden mit den Geschäften seines Sohnes in der Ukraine und China in Verbindung.

Symbolbild. 19. Oktober 2020

Hunter Biden soll damals versucht haben, Profit aus dem Amt seines Vaters als US-Vizepräsident unter Barack Obama zu schlagen. Dies soll nach Angaben der Zeitung aus E-Mails auf der Festplatte hervorgehen. Die Zeitung wertet dies auch als Beleg, dass Biden – entgegen seiner bisherigen Aussagen – von den umstrittenen Auslandsgeschäften seines Sohnes gewusst habe. Joe Biden bestreitet bisher die Vorwürfe und bezeichnete die Artikel der New York Post als Schmutzkampagne. 

Donald Trump hat nun zwei Wochen vor der US-Wahl dazu aufgerufen, Korruptionsermittlungen gegen Biden einzuleiten. Justizminister Bill Baer müsse "schnellstens handeln". Am Dienstag sagte Trump dem Sender Fox News:

Wir müssen den Justizminister dazu bringen zu handeln. Er muss handeln, er muss schnell handeln. Es handelt sich um erhebliche Korruption, und das muss vor der Wahl bekannt sein.

Der US-Präsident brachte auch die Ernennung eines möglichen Sonderermittlers ins Spiel. Die Echtheit der E-Mails ist bisher nicht bestätigt. Trumps Anwalt Rudy Giuliani soll eine Kopie der Festplatte vom Besitzer einer Computerreparaturwerkstatt in Delaware erhalten haben. Der Laptop wurde im Dezember 2019 vom FBI beschlagnahmt. Seitdem sorgt der Inhalt für große Resonanz in den Medien. Trump sprach am Dienstag von einem "Laptop aus der Hölle". Bereits zuvor hatte er darauf hingewiesen, dass der "korrupte Biden" selbst Hillary Clinton "wie eine Amateurin" aussehen lasse.

Bidens Umfragewerte rutschten seit dem Bekanntwerden der Vorwürfe drastisch ab. Trump zeigte sich bei Fox News entsprechend siegessicher, obwohl er derzeit noch hinter Biden liegt. Sein Herausforderer werde implodieren, so Trump. Der amtierende Präsident warnte aber auch vor einem potenziellen Sieg der Demokraten:

Zur Wahl steht der amerikanische Traum gegen ein sozialistisches Drecksloch. Die Demokraten wollen die Polizei zerstören und den Bürgern ihre Waffen wegnehmen, damit diese sich nicht verteidigen können.

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