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Donald Trump verurteilt Ermordung von Lehrer in Frankreich: "Wir brauchen Grenzen"

Donald Trump verurteilt Ermordung von Lehrer in Frankreich: "Wir brauchen Grenzen"
Donald Trump verurteilt bei Wahlkampfauftritt Ermordung von Lehrer in Frankreich
Donald Trump hat die mutmaßlich terroristisch motivierte Ermordung eines Lehrers in Frankreich verurteilt und sie für eine Botschaft an seine Wählerschaft genutzt. "Einwanderungssicherheit ist nationale Sicherheit", sagte der US-Präsident. "Wir brauchen Grenzen."

US-Präsident Donald Trump hat bei einem Wahlkampfauftritt in Janesville im Bundesstaat Wisconsin die Ermordung eines Geschichtslehrers bei Paris verurteilt. In Frankreich habe es erst am Freitag "eine bösartige, bösartige islamische Terror-Attacke" gegeben, sagte der Republikaner am Samstagabend vor seinen Anhängern. "Enthauptung. Eine schreckliche Sache." Der Republikaner drückte seinem "Freund" Präsident Emmanuel Macron sein "sehr aufrichtiges Beileid" aus.

Der Staatsanwalt für Terrorismusbekämpfung Jean-François Ricard bei einer Pressekonferenz in Paris am 17. Oktober 2020. Am Vortag war ein Lehrer von einem Angreifer enthauptet worden, der von Polizisten in Conflans-Sainte-Honorine, 30 km nordwestlich von Paris, erschossen wurde.

Im Zusammenhang mit der mutmaßlich terroristisch motivierten Ermordung in Frankreich warb Trump vor seinen Anhängern für Einreisestopps als Maßnahme gegen den "islamischen Terror":

Einwanderungssicherheit ist nationale Sicherheit. Wir brauchen Grenzen. Eine Nation ohne Grenzen ist keine Nation.

Der Republikaner ist für seine rigorose Einwanderungspolitik bekannt. Eine Woche nach dem Amtsantritt im Jahr 2017 hat er einen Einreisestopp für Flüchtlinge und Menschen aus mehreren muslimisch geprägten Ländern verhängt. Er begründete das damit, radikale islamische Terroristen fernhalten zu wollen. (dpa)

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