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Angriff auf Besucher einer Beerdigung in Chicago – Schießerei mit 14 Verletzten

Angriff auf Besucher einer Beerdigung in Chicago – Schießerei mit 14 Verletzten
Spurensicherung am Tatort am Dienstagabend
Am Dienstagabend sind bei einer Schießerei in Chicago 14 Menschen verletzt worden. Nach Polizeiangeben wurden Gäste einer Beerdigung aus einem vorbeifahrenden Auto beschossen. Diese erwiderten das Feuer. Die Zahl der Gewaltverbrechen in den USA steigt rapide an.

Infolge einer Schießerei in der US-amerikanischen Stadt Chicago sind nach Angaben der Polizei 14 Menschen mit Verletzungen ins Krankenhaus gekommen. Unbekannte hätten aus einem schwarzen Auto Schüsse auf Gäste einer Beerdigung abgegeben, sagte Polizist Eric Carter am Dienstagabend. Teilnehmer der Zeremonie hätten ihrerseits auf die Insassen des Fahrzeugs geschossen.

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Der Wagen sei davongefahren, die Unbekannten hätten allerdings weiter Schüsse abgegeben. Nachdem sie einen Unfall verursacht hätten, seien sie zu Fuß in verschiedene Richtungen geflüchtet. Eine Person sei festgenommen worden und werde vernommen, hieß es.

Es werde ermittelt, ob es sich bei den Gruppen um Gangs handelte und diese schon früher aufeinandergetroffen seien, sagte Carter. Aus Sicherheitsgründen sei eine Polizeistreife bei der Beerdigung gewesen. Nähere Details nannte Carter nicht. Auch den Zustand der Verletzten kommentierte der Polizist nicht.

Die Feuerwehr von Chicago erklärte, die Verletzungen aller Opfer seien schwer bis lebensbedrohlich.

US-Präsident Donald Trump beklagt die Zunahme von Gewaltverbrechen in mehreren US-Großstädten. Mit Blick auf Schusswaffentote am Wochenende in Chicago sagte Trump, die Lage dort sei schlimmer als in Afghanistan.

Wegen gewaltsamer Ausschreitungen im Zuge von Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt sind Sicherheitskräfte des Bundes in der Stadt Portland (Oregon) im Einsatz - gegen den Willen der lokalen Regierung.

Die Zeitung Chicago Tribune und der Fernsehsender CNN hatten am Montag berichtet, dass das Heimatschutzministerium plane, Kräfte nach Chicago zu entsenden, um dort gegen die Gewalt vorzugehen. Trump will sich am Mittwoch zur Gewalt in US-Städten äußern. Er hatte in Aussicht gestellt, auch in anderen Metropolen des Landes einzugreifen.

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rt/dpa

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