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Attentat auf Familie von US-Richterin: Mutmaßlicher Täter tot aufgefunden

Attentat auf Familie von US-Richterin: Mutmaßlicher Täter tot aufgefunden
Polizeiermittler vor dem Haus der Richterin Esther Salas.
Der mutmaßliche Täter, der am Sonntag auf die Familie der US-Bundesrichterin Esther Salas geschossen hat, wurde nach Behördenangaben tot aufgefunden. Die Richterin führt den Vorsitz in einem laufenden Fall gegen die Deutsche Bank im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein.

Wie die Behörden örtlichen Medien mitteilten, wurde der Mann tot in einem Auto auf der Route 17 in Sullivan County aufgefunden. Er trug eine FedEx-Uniform, mit deren Hilfe er sich Zutritt zum Anwesen der Familie Salas verschafft haben soll.

Dort schoss er zunächst auf Mark Anderl, Ehemann von Richterin Esther Salas, und dann auf deren gemeinsamen Sohn, den 20-jährigen Daniel Anderl. Während sich der 63-jährige Ehemann in kritischem Zustand im Krankenhaus befindet, erlag der Sohn seinen Schussverletzungen.

Die Behörden untersuchen nun, ob die Waffe, mit der sich der Täter selbst erschossen haben soll, auch bei dem Angriff auf die Familie zum Einsatz kam. Medienberichten zufolge handelt es sich bei dem Mann um einen Anwalt, dessen Fall 2015 von Salas angehört wurde. Die Richterin selbst blieb bei der Tat unverletzt, deren Motiv laut den Ermittlern noch unklar ist.

Der Vorfall ereignete sich kurz nach Übernahme jenes Falles durch Salas, in dem Investoren der Deutschen Bank das Bankmanagement beschuldigen, versäumt zu haben, problematische Kunden wie den verurteilten Kinderschänder und Sexhändler Jeffrey Epstein hinreichend zu überprüfen.

Anfang dieses Monats erklärte sich die Bank bereit, 150 Millionen US-Dollar für diese Versäumnisse zu zahlen, um sich so mit der New Yorker Aufsichtsbehörde zu einigen.

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