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"Wir brauchen eine Revolution": Schauspielerin Rose McGowan vergleicht USA mit einer Sekte

"Wir brauchen eine Revolution": Schauspielerin Rose McGowan vergleicht USA mit einer Sekte
Schauspielerin Rose McGowan, eine der Vorkämpferinnen der #MeToo-Bewegung, vergleicht die USA mit einer Sekte
Bei den anhaltenden US-Protesten gehe es nicht nur um Gewalt, wie es manchmal in den Medien dargestellt wird. Die Proteste seien ein Aufstand gegen das "sektenartige System der Unterdrückung", sagte Schauspielerin Rose McGowan in der RT-Sendung "Going Underground".

Die Ikone der #MeToo-Bewegung und gebürtige Italienerin sagte unter anderem, sie sei zufrieden mit der Zerstörung der Columbus-Denkmäler in den USA:

Man kann einerseits nicht leugnen, dass ein Mensch großartige Dinge erreicht hat. Aber zu welchem Preis? Ich denke, es ist in Ordnung, keine Menschen zu feiern, die andere verletzen.

Außerdem äußerte sich McGowan zu Donald Trumps Reaktion auf die US-Proteste und Joe Bidens Versuche, unter Afroamerikanern Unterstützung zu finden. Sie sprach über Vorwürfe wegen sexueller Übergriffe gegen die beiden Politiker und die Bewegung "Black Lives Matter" als einen kulturellen Neustart. 

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