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Trump: CNN gibt Russland Schuld an Protesten, weil sie China nicht beschuldigen können

Trump: CNN gibt Russland Schuld an Protesten, weil sie China nicht beschuldigen können
Symbolbild
Angesichts der Unruhen in den USA hat ein CNN-Gast angedeutet, dass Russland für diese verantwortlich sein könnte. Daraufhin machte Präsident Trump die "kranken Verlierer" des Senders für ihre "Russiagate-Besessenheit" lächerlich.

Der Vorsitzende einer zivilgesellschaftlichen Organisation und ehemalige Bürgermeister von New Orleans, Marc Morial, deutete CNN gegenüber an, dass die Unruhen in Minneapolis von russischen Agenten und "weißen Rassisten" provoziert worden seien.

Jetzt geht's wieder los", twitterte Trump prompt am Samstag. "Fake-News CNN gibt RUSSLAND, RUSSLAND, RUSSLAND die Schuld. Das sind kranke Verlierer mit SEHR schlechten Einschaltquoten! P.S. Sie können China nicht beschuldigen, weil sie das Geld brauchen?

Morial ist nicht der erste linke Kommentator, der über eine Einmischung Moskaus spekuliert. Am Freitag, als Demonstranten in der Stadt Minnesota Geschäfte plünderten und Polizeistationen in Brand setzten, überschwemmten zahlreiche Kommentare die sozialen Medien mit diversen mutmaßlichen Kreml-Verschwörungen.

Auch Spitzenbeamte des US-Bundesstaates Minnesota spekulieren über das Zutun von außen. Gouverneur Tim Walz beschuldigt weiße Rassisten und Drogenkartelle, die Gewalt angefacht zu haben. Der Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, der Bürgermeister von St. Paul, Melvin Carter, und der Generalstaatsanwalt von Minnesota, Keith Ellison, deuten ebenfalls die Beteiligung externer Kräfte an den Unruhen an.

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Die politisch Verantwortlichen standen in den letzten Tagen in der Kritik wegen der Ausschreitungen. Insbesondere Bürgermeister Jacob Frey wurde von Präsident Trump wegen seines offensichtlichen Versagens, "hart durchzugreifen und zu kämpfen", ins Visier genommen, nachdem seine Polizisten angesichts der Randalierer zwei Polizeireviere verlassen mussten.

Auch Trump beschuldigt Provokateure, die Gewalt zu lenken. Anstatt jedoch den Kreml dafür verantwortlich zu machen, hat Trump die "Antifa und die radikale Linke" im Visier. Sein Generalstaatsanwalt William Barr scheint dem zuzustimmen. Auf einer Pressekonferenz am Samstag klagte er "Radikale und Agitatoren von außerhalb", "die Situation auszunutzen, um ihre eigene separate und gewalttätige Agenda zu verfolgen" an.

Die Gewalt wird von anarchischen und linksradikalen Gruppen geplant, organisiert und vorangetrieben", behauptete Barr.

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