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Russische Marineschiffe beobachten NATO-Fregatten bei deren Fahrt durch das Schwarze Meer

Russische Marineschiffe beobachten NATO-Fregatten bei deren Fahrt durch das Schwarze Meer
Russische Marineschiffe beobachten NATO-Fregatten bei deren Fahrt durch das Schwarze Meer (Archivbild: Die Wassili Bykow, das erste Patrouillenschiff des Projekts 22160, im Marinestützpunkt im russischen Noworossijsk, 20. Dezember 2018)
Russische Marineschiffe haben eine Gruppe bestehend aus drei NATO-Fregatten aus den Niederlanden, Kanada und Spanien bei deren Fahrt durch das Schwarze Meer unter Beobachtung gestellt. Dies wurde Journalisten am Freitag durch das Nationale Kontrollzentrum für Verteidigung der Russischen Föderation mitgeteilt.

"Eine Gruppe von NATO-Schiffen wurde durch die Streitkräfte und technische Mittel der Schwarzmeerflotte unter Beobachtung und in Begleitung genommen, die in das Schwarzmeer-Wassergebiet eindrang und aus drei Lenkwaffen-Fregatten der niederländischen, kanadischen und spanischen Marine besteht", zitiert die Nachrichtenagentur TASS das Kontrollzentrum.

Die Überwachung der Aktionen von NATO-Kriegsschiffen wird von den russischen Marineschiffen Iwan Churs und Wassili Bykow durchgeführt", erklärte das russische Militär.

Zuvor wurde auf dem Nachrichtenportal Bosphorus Naval News  berichtet,  dass am Donnerstag eine operative Gruppe von NATO-Mehrzweckschiffen mit Lenkbewaffnung, bestehend aus der niederländischen Fregatte Evertsen, der kanadischen Fregatte Toronto und der spanischen Santa Maria, in das Schwarze Meer einlief.

Die Iwan Churs ist das zweite und neueste Aufklärungsschiff der Schwarzmeerflotte im Projekt 18280. Es wurde entwickelt, um Kommunikation und Flottenkontrolle, Funkaufklärung und elektronische Kriegsführung sowie spezifisch die Beobachtung von Komponenten des US-Raketenabwehrsystems zu ermöglichen.

Bei der Wassily Bykow handelt es sich um das neueste Patrouillen- und gleichzeitig das Kommandoschiff der Schwarzmeerflotte im Projekt 22160. Es ist zum Schutz der Territorialgewässer, der Ausschließlichen Wirtschaftszone Russlands (sogenannte 200-Meilen-Zone) und zum Schutz von Schiffen und Flottenstützpunkten - vorwiegend durch Warnung vor Angriffen - bestimmt. Es kann Marschflugkörper vom Typ "Kalibr" gegen See- und Landziele tragen.

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