Newsticker

Britisches Verteidigungsministerium versorgt 3.000 Soldaten mit Viagra, um Potenzprobleme zu lindern

Das britische Verteidigungsministerium versorgte 3.000 Soldaten mit potenzfördernden Medikamenten, 60 weitere erhielten eine psychosexuelle Therapie. Wie die britische Zeitung The Sun erklärt, bekamen die Soldaten Viagra verschrieben, nachdem sich der Einsatz im Irak oder in Afghanistan negativ auf ihr Sexualleben ausgewirkt hatte. Viele Militärangehörige sollen nach ihren Kriegserlebnissen an einer erektilen Dysfunktion leiden.
Britisches Verteidigungsministerium versorgt 3.000 Soldaten mit Viagra, um Potenzprobleme zu lindernQuelle: www.globallookpress.com

Die Zahlen stammen aus den Dokumenten des britischen Verteidigungsministeriums der letzten fünf Jahre. In einigen Fällen bekamen die Soldaten auch eine Beratung für Paare, um unter Stress stehende Ehen zusätzlich zu unterstützen. Wie Daily Mail schreibt, kehrt einer von 90 Soldaten mit einer erektilen Dysfunktion aus dem Kampf zurück.

Mehr zum ThemaSambische Behörden verbannen Energydrink mit "Viagra"-Effekt aus Regalen

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team