icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Simbabwische Behörden befürchten Dammbruch nach "Idai"-Fluten

Simbabwische Behörden befürchten Dammbruch nach "Idai"-Fluten
Simbabwische Behörden befürchten Dammbruch nach "Idai"-Fluten (Archivbild)
Einwohner des von Zyklon "Idai" getroffenen Ortes Chimanimani in Simbabwe sind von den Behörden dazu aufgerufen worden, sich in Sicherheit zu bringen. Die Fluten hätten einen Damm in Vumba geschwächt, erklärte der Zivilschutz des Landes am Sonntag. "Allen, die stromabwärts leben, wird geraten, sich in Sicherheit zu bringen und höher gelegene Orte aufzusuchen", hieß es in einem Tweet des Zivilschutzes.

Es gebe Anzeichen, dass der Damm nachgebe, mehr als 1.000 Familien seien in Gefahr, sagte der Chef der Einheit, Nathan Nkomo, der Deutschen Presse-Agentur.

Es gebe Anzeichen, dass der Damm nachgebe, mehr als 1.000 Familien seien in Gefahr, sagte der Chef der Einheit, Nathan Nkomo, der Deutschen Presse-Agentur. Der Zyklon war am 15. März nahe der Hafenstadt Beira in Mosambik auf Land getroffen. Stürme hatten die Region verwüstet und schwere Regenfälle weite Landstriche unter Wasser gesetzt. Versorgung und Infrastruktur kamen größtenteils zum Erliegen. Die Zahl der Toten gaben die Behörden am Sonntag mit mehr als 600 an, davon mindestens 145 in Simbabwe. Das Katastrophengebiet erstreckt sich über hunderte Kilometer von Mosambik nach Simbabwe und Malawi. UN-Organisationen zufolge haben in der Region rund 600.000 Menschen ihre Wohnungen verloren. (dpa)

Mehr zum ThemaGroße Gefahr eines weiteren Dammbruchs in Brasilien     

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen