icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Nordkorea zieht sich aus koreanischem Verbindungsbüro zurück

Nordkorea zieht sich aus koreanischem Verbindungsbüro zurück
Nordkorea zieht sich aus koreanischem Verbindungsbüro zurück
Nordkorea zieht sich überraschend aus einem gemeinsamen Verbindungsbüro mit Südkorea an der gemeinsamen Grenze zurück. Nordkorea habe erklärt, der Schritt erfolge auf Anweisung von höchster Stelle, teilte das Vereinigungsministerium in Seoul am Freitag mit. Südkorea könne seine Mitarbeiter in dem Büro in der grenznahen nordkoreanischen Stadt Kaesong belassen.

Die Gründe für den Rückzug waren zunächst unklar. Das Büro diente als wichtiger Kommunikationskanal. Der Schritt erfolgt nach dem Scheitern des Gipfeltreffens Nordkorea-USA Ende Februar in Vietnam. Beide Seiten waren sich in der zentralen Frage der atomaren Abrüstung Nordkoreas nicht nähergekommen.

Die USA hatten zudem am Donnerstag Sanktionen gegen zwei chinesische Schifffahrtsunternehmen verhängt, die Nordkorea bei der Umgehung internationaler Strafmaßnahmen geholfen haben sollen. US-Medienberichten zufolge sind es die ersten Nordkorea-Sanktionen der USA seit dem gescheiterten Gipfel zwischen den beiden Ländern Ende Februar. Die USA seien weiter entschlossen, die vollständige atomare Abrüstung Nordkoreas zu erreichen, erklärte das US-Finanzministerium zu dem Schritt. (dpa)

Mehr zum Thema"Es fehlen Fortschritte" - Nordkorea droht USA mit Abbruch der Gespräche

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen