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Italien: Politiker wehrt sich gegen obligatorische Windpockenimpfung – und erkrankt an Windpocken

Italien: Politiker wehrt sich gegen obligatorische Windpockenimpfung – und erkrankt an Windpocken
Italienischer Politiker wehrt sich gegen obligatorische Windpockenimpfung – an Windpocken erkrankt
Ein italienischer Politiker, der sich gegen eine obligatorische Windpockenimpfung aussprach, ist nach einer Windpockenerkrankung hospitalisiert worden. Gouverneur der Region Friuli-Venezia Giulia, Massimiliano Fedriga, gab zu, letzte Woche in ein Krankenhaus eingeliefert zu sein. Zuvor hatte sich der Politiker aus der Partei La Liga gegen ein Dekret aus dem Jahr 2017 gewehrt, das die Impfung obligatorisch machte.

Fedriga bezeichnete das Dekret als "stalinistisch". Er sprach sich aber für die freiwillige Impfung aus und rief Behörden dazu auf, mit Familien "eine Allianz zu bilden", um sie von der Notwendigkeit der Impfung zu überzeugen. Ungeachtet seiner Unterstützung der freiwilligen Impfung wurde Fedriga im Internet als Impfgegner gebrandmarkt. Ein Twitter-Nutzer spottete über die Erkrankung Fedrigas und sagte, Karma habe zurückgeschlagen. Er riet dem Politiker auch, sich nicht zu kratzen.

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