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Russlands Inlandsgeheimdienst FSB entdeckt gewaltiges Waffenversteck bei Moskau
Der Föderale Sicherheitsdienst (FSB) und das Ermittlungskomitee haben im Laufe einer gemeinsamen Untersuchung in der Umgebung der russischen Hauptstadt Moskau ein großes Waffenversteck entdeckt. Dort fanden die Ermittler 36 Kilo Sprengstoff, zwei selbstgemachte Bomben, 100 Schusswaffen, darunter Pistolen, Flinten, Maschinengewehre und Granatwerfer sowie Zünder, Granaten und 15.000 Patronen. Nach Angaben der Behörden gehörte das Arsenal einer Gruppierung innerhalb des organisierten Verbrechens.

Die Bande hatte in den 1990er und in den 2000er Jahren agiert. Ihr Metier waren Auftragsmorde, Entführungen, Erpressungen und Unternehmensplünderungen. Die Bandenmitglieder, unter ihnen zwei Berufsmörder, wurden im Laufe der Untersuchung mehrerer Kriminalfälle verhaftet. Alle gefundenen Waffenstücke werden einer Begutachtung unterzogen. Weitere Einzelheiten wurden aus ermittlungstechnischen Gründen nicht mitgeteilt.
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