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Nicht schwarz genug: Will Smith für seine Rolle als Richard Williams kritisiert

Nicht schwarz genug: Will Smith für seine Rolle als Richard Williams kritisiert
Nicht schwarz genug: Will Smith wegen Rolle des Vaters von Tennisspielerinnen Williams kritisiert
Die Proben des US-amerikanischen Schauspielers Will Smith für die Rolle von Richard Williams, dem Vater und Coach der Tennisspielerinnen Venus und Serena Williams, haben kontroverse Diskussionen im Internet hervorgerufen. Kritiker behaupten, Smith habe nicht die passende Hautfarbe, um die Rolle des 77-jährigen Williams zu spielen.

Internetnutzer sagen, es gebe andere dunkelhäutige Schauspieler, die zu dieser Rolle besser passen, weil sie eine passendere Hautfarbe haben. "Kolorismus ist wichtig. Ich mag Will Smith, aber es gibt andere schwarze Schauspieler für diese Rolle", schrieb der US-Sportjournalist Clarence Hill Jr.

"Ich mag Will Smith sehr, mehr als jemanden anderen, aber warum kann die Rolle nicht Mahershala Ali oder jemand anderer mit einer dunkleren Hautfarbe spielen - so wie der Mann, der dargestellt wird, tatsächlich ist?", schrieb der Nutzer Re Moon.  

Unter Kolorismus versteht man eine Form der Diskriminierung von dunkelhäutigen Menschen zugunsten derjenigen mit der helleren Hautfarbe.

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