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Putin empfängt Netanjahu: Lage im Nahen Osten und bilaterale Zusammenarbeit im Mittelpunkt

Putin empfängt Netanjahu: Lage im Nahen Osten und bilaterale Zusammenarbeit im Mittelpunkt
Putin empfängt Netanjahu: Lage im Nahen Osten und bilaterale Zusammenarbeit im Mittelpunkt
Russlands Präsident Wladimir Putin und der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu haben sich am Mittwoch zu einem Arbeitstreffen im Kreml eingefunden. Während des Treffens erörterten die Seiten die bilaterale Zusammenarbeit in den Bereichen Handel, Wirtschaft und humanitäre Hilfe sowie aktuelle internationale und regionale Fragen. Ein besonderer Augenmerk galt der Lage in Syrien und einer friedlichen Lösung des palästinensisch-israelischen Konflikts.

Wladimir Putin betonte, dass es einen wachsenden Handelsumsatz zwischen Russland und Israel gebe. Seinerseits vermerkte Netanjahu Rekordwerte bei den gegenseitigen Touristenbesuchen: "Jedes Jahr besuchen etwa 400.000 Russen Israel und etwa 200.000 Israelis Moskau." Er lobte den ehrlichen und offenen Dialog zwischen den beiden Ländern. Auch seien 96 Prozent der Vorbereitungsarbeiten für ein Inkrafttreten des geplanten gemeinsamen Rentenabkommens bereits umgesetzt, so Netanjahu laut Protokoll auf der offiziellen Seite des russischen Präsidenten.

Außerdem nahm Wladimir Putin die Einladung des israelischen Premiers an, an der baldigen Einweihungszeremonie des Denkmals für die Opfer der Blockade von Leningrad in Jerusalem teilzunehmen: "Für uns ist die Erinnerung an die Menschen, die während des Zweiten Weltkriegs gestorben sind, auch im belagerten Leningrad, absolut heilig – ebenso wie für das jüdische Volk." Gesondert sprach der russische Präsident die etwa 1,5 Millionen Menschen an, die aus der ehemaligen Sowjetunion nach Israel übersiedelten und so "einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung Israels" und "zur Entstehung der israelischen Staatlichkeit geleistet haben und natürlich heute eine sehr wichtige Rolle als Brücke zwischen Russland und Israel spielen". Natürlich sei Israel ihre Heimat, doch auch in Russland werden diese Israelis Landsleute genannt, erklärte Putin.

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