icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Bahnbrechende Operation: Ärzte holen Ungeborenes aus Mutterleib und setzen es nach OP wieder ein

Bahnbrechende Operation: Ärzte holen Ungeborenes aus Mutterleib und setzen es nach OP wieder ein
Bahnbrechende Operation: Ärzte holen Ungeborenes aus Mutterleib und setzen es nach OP wieder ein (Symbolbild)
Das ungeborene Kind einer Britin hat dank der Errungenschaften der modernen Medizin trotz einer diagnostizierten Fehlbildung eine Chance auf ein vollwertiges Leben bekommen. Der Fötus mit Wirbelspalt wurde direkt aus der Gebärmutter der Schwangeren entnommen, erfolgreich operiert und danach ohne Schaden für die künftige Mutter zurück in ihren Uterus übertragen.

In ihrer 20. Schwangerschaftswoche erfuhr die 26-jährige Bethan Simpson aus der britischen Stadt Burnham nach einer Untersuchung, dass ihre Leibesfrucht von einer Neuralrohrfehlbildung, der sogenannten Spina bifida, betroffen war, schreibt die Zeitung The Mirror. Daraufhin stellten die Ärzte ihr drei Optionen in Aussicht: in die Schwangerschaft nicht einzugreifen, sie abzubrechen oder sich einer innovativen pränatalen Operation zu unterziehen. Die Britin wagte den chirurgischen Eingriff und wurde zur vierten Frau in Großbritannien, deren Fötus mithilfe dieser Methode behandelt wurde. Nach der erfolgreichen Operation erwarten die erleichterten Eltern die Geburt ihrer Tochter im April dieses Jahres.

Mehr zum ThemaBritin bei künstlicher Befruchtung bereits schwanger – Glückliche Mutter von Drillingen

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen