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Apples Siri gibt Amokläufern Schützenhilfe – Junge dokumentiert, veröffentlicht, wird festgenommen

Apples Siri gibt Amokläufern Schützenhilfe – Junge dokumentiert, veröffentlicht, wird festgenommen
Apples "Siri" gibt Amokläufern Schützenhilfe – Junge dokumentiert, veröffentlicht, wird festgenommen (Archivbild: iPhone-Nutzer diktiert Textnachticht mithilfe der KI-Assistenz Siri.)
Im US-Bundesstaat Indiana ist ein 13-jähriger wegen Bedrohung in einer Jugendhaftanstalt gelandet – weil er am Montag Apples virtueller Assistentin Siri gesagt hatte, er werde „eine Schule zusammenschießen“. Anschließend veröffentlichte er einen Screenshot von Siris Antwort "Hier sind Schulen in deiner Nähe aufgelistet" am Donnerstag im sozialen Netzwerk Instagram. Dies schrieb FOX News am Montag mit Verweis auf die zuständigen Behörden.

Der Mittelstufenschüler wurde in die Porter County Juvenile Detention Center Haftanstalt für Jugendliche verbracht. Und das, obwohl er sich mit seiner Screenshot-Veröffentlichung eindeutig nur über die unbändige Dienstbarkeit von Apples KI-Assistentin lustig machte und die Ermittler, so die Polizei der Kommune Valparaiso, selbst nicht glauben, dass der Junge Zugang zu Waffen hatte.

Der Schüler sprach in seinem Post auch keine Bedrohung für eine konkrete Person oder Schuleinrichtung oder auch das US-Schulsystem im Allgemeinen aus, zitiert FOX News die Polizei.

"Die Bedrohung gilt derzeit als nicht glaubwürdig, aber diese Art von Kommunikation wird von der Polizei Valparaiso und unserer Gemeinde sehr ernst genommen", erklärte die Polizei. "Wir arbeiten weiterhin mit den Schulen der Kommune Valparaiso zusammen, um die Sicherheit der Schüler und Mitarbeiter zu gewährleisten."

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