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Schlechte Komödie: Mann steht wegen versuchten Versicherungsbetruges vor Gericht

Schlechte Komödie: Mann steht wegen versuchten Versicherungsbetruges vor Gericht
Schlechte Komödie: Mann plant Versicherungsbetrug und steht nun selbst vor Gericht (Symbolbild)
Nachdem Überwachungskameras einen Mann aus dem US-Staat New Jersey filmten, der seinen Arbeitgeber auf Schadenersatz verklagen wollte, steht der angebliche Betroffene nun selbst vor Gericht. Der 57-Jährige täuschte vor, an seinem Arbeitsplatz gefallen zu sein und sich verletzt zu haben. Auf den Aufnahmen ist jedoch deutlich zu sehen, wie der Betrüger Eiswürfel auf dem Boden verstreut und darauf anschließend absichtlich "ausrutscht".

Danach legte sich Alexander Goldinsky vorsichtig auf den Boden und wartete darauf, entdeckt zu werden. Die Staatsanwaltschaft hat ihn wegen Betrugs angeklagt und behauptet, der Sturz sei Vorsatz gewesen. "Ja, ich wurde zur Polizeibehörde gebracht", bestätigte Goldinsky.  Als er über das Video mit dem Eiswürfeln auf den Boden befragt wurde, antwortete er: "Ich habe das nicht getan, es war ein Fehler." Weitere Aussagen wollte er ohne Absprache mit seinem Anwalt nicht machen. Der Prozess soll am 7. Februar beginnen.

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