icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Iran testet neuen Marschflugkörper

Iran testet neuen Marschflugkörper
Iran testet neuen Marschflugkörper (Symbolbild)
Der Iran hat eine Woche vor dem 40. Jahrestag seiner Islamischen Revolution einen neuen Marschflugkörper getestet. Verteidigungsminister Amir Hatami sagte, der Marschflugkörper mit der Bezeichnung "Howejseh" mit einer Reichweite von 1.350 Kilometern sei nach dem erfolgreich Test am Samstag den Revolutionsgarden übergeben worden.

Er sei von Rüstungsexperten im Iran und ohne ausländische Hilfe hergestellt worden, sagte der Minister nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim, die von dem Test auch Bilder veröffentlichte.

Der Iran hat stets betont, dass das Land ungeachtet internationaler Proteste sein Raketenprogramm kontinuierlich verbessern werde. Die Raketen würden jedoch nur im Verteidigungsfall eingesetzt und stellten keine Gefahr für andere Länder dar, betont Teheran. Daher brauche das Land für seine Tests auch keine Erlaubnis des Auslands. 

Mehr zum ThemaSDI reloaded – Die Wiederkehr des „Krieg der Sterne“

Das iranische Raketenprogramm ist jedoch international heftig umstritten. Besonders die Mittelstreckenwaffen gelten als ernsthafte Bedrohung für Irans Erzfeind Israel. Mit einer Reichweite von 2.000 Kilometern könnten sie jeden Teil Israels treffen. Teheran jedoch betrachtet seine Verteidigungsstrategie als legitim, besonders weil er sich von den USA, Israel und Saudi-Arabien bedroht fühlt. 

Marschflugkörper haben anders als ballistische Raketen einen permanenten eigenen Antrieb und können in jeder Flugphase gelenkt werden. Wegen ihrer viel niedrigeren Flugbahn sind sie vom gegnerischen Radar schwerer zu orten als ballistische Raketen. (dpa)

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion einschalten

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen